Wie geerdet bist du?

Aktualisiert: 6. Sept 2020

Manchmal verlieren wir den Bezug zu Erde

Die Erde, sie eigentlich immer direkt unter unseren Füßen. Doch so häufig verlieren wir den Bezug zu ihr. Oft zeigt sich das, indem wir an Stabilität und inneren Halt verlieren.

Naturvölker waren sich stets bewusst über die Macht und Kraft der Mutter Erde. Sie ehren und würdigen die Natur. Leben an der frischen Luft. Gehen noch barfuß. Sitzen und schlafen am heiligen Boden. Diese Menschen sind dank ihrer inneren Einstellung und dank ihres Lebensstils gut geerdet.

Und wir? Wir hocken die meiste Zeit zu viel im Büro, atmen Stadtluft, laufen viel zu oft mit Schuhen und schlafen weit weg vom Erdboden entfernt.

Schon allein die Aufmerksamkeit bewusst in die Füße zu lenken und den Boden unter den Füßen wahrzunehmen, ist ein erster Schritt, um sich zu erden. 

Außerdem helfen dir viele Asanas wie beispielsweise die Berghaltung (Tadasana), der Baum (Vrksasana), Kindeshaltung (Balasana), die Totenstellung (Shavasana) und noch viele weitere dich zu erden.

Yoga Mie

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